Tarmtan, Melok | 9. April 1351 | Rulen, Xea

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Schlusssteine

Enzyklopädie der Neunlande Sektion: S, Stichwort: Schlusssteine

Die Schlusssteine wurden nach beziehungsweise während den Dämonenkriegen erschaffen und dienten lange Zeit dazu die Fusionsreaktoren in den verschiedenen Städten der Neunlande zu verschließen.

Bei den Schlusssteinen handelt es sich meist um wertvolle Edelsteine, in die mächtige magische Wesen, meist Dämonen, eingeschlossen wurden. Aus diesem Grund pulsieren funktionsfähig Schlussteine ähnlich wie ein Herz (z.B. der Urbrienstein ). Steine deren Gast nicht mehr lebt pulsieren nicht mehr (z.B. der Schlussstein von Froge ).

In vielen Fällen wurden gefangene Generäle und sogenannte Adelige der Dämonen in die Schlusssteine eingesperrt und jeweils in der Mitte der Tokamak-Reaktoren platziert. Im Laufe der Zeit ging das Wissen um die Funktion un Wichtigkeit der Steine verloren, so dass sie im letzten Jahrtausend der Neunlande nur noch als Schmucksteine verwendet wurden.

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